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 Welt: Gamma

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Diiuris



Anzahl der Beiträge : 157
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BeitragThema: Welt: Gamma   Do 21 Okt 2010 - 23:36

Γ

Allgemeines
In dieser Welt wurde die Magie von der Technik abgelöst. Dies liegt an der Tatsache, dass die Grohme von einem menschlichen Tyrann versklavt wurden und unter fürchterlichen Bedingungen fürchterliche Maschinen bauen mussten.
Nach ihrer Befreiung hatten sie eine neue Generation von Technologie entwickelt, die die Magie der Welt als Energiequelle hat. Die alten Grohme, die dies unter der Tyrannei ersinnen mussten, lebten nicht lange genug, um zu verhindern, dass diese magieschädlichen Geräte verwendet wurden. Erst als die Magier versagten und nur die simpelsten Zauber weben konnten, verstand man die Nachteile dieser Technik.
Doch der Osten des Landes scherte sich nicht um die Magie, sie ignorierten die Tatsache, dass die gesamte Welt von der Magie zusammengehalten werden musste. So brach der Große Krieg aus. Die Grohme, die sich die Schuld gaben, die Menschen des Westens, die dies ebenfalls taten und die Elfen, die von Anfang an misstrauisch waren, kämpften gegen die Menschen des Ostens, die Barven und die Zentauren.
Die Tharen und Orks beteiligten sich auf beiden Seiten gleichermaßen, die Onghurh waren in dieser Welt bereits seit Jahren ausgestorben, da die magische Energie in der Materie zu gering wurde. Die Albae nahmen eine eigene Seite ein, sie kämpften nur gegen die Elfen, ignorierten deren Verbündete. Die Numicae beteiligten sich begrenzt auf der Seite der westlichen Menschen, jedoch waren die meisten Gewässer bereits ausgetrocknet und sie waren an diese gebunden.
Der Krieg war verheerend.
Der Westen siegte, mit dem Preis, dass die östliche Hälfte der Welt in Scherben lag. Auch die Völker mussten zahlen.
Zentauren, Barven und Numicae sind nun auch nur noch in den Geschichtsbüchern vermerkt.
Die Elfen und Albae leben stark zurückgezogen und sind jeweils nur wenige Hundert.
Das Schicksal der Tharen ist unbekannt. Manche meinen, auch sie seien ausgestorben, andere behaupten, sie hätten sich in Ruinen im Westen versteckt.
Orks, Grohme und Menschen waren nun die einzigen großen Völker, auch wenn die Orks stark in der Unterzahl waren.
Sie lebten im Kaiserreich im Norden oder in unabhängigen Siedlungen im Süden der verbliebenen Welt.
An diesen Verhältnissen hat sich bis heute, 194 Jahre nach dem Großen Krieg nichts geändert.
Kein Grohm, kein Mensch und kein Ork kann heute jedoch von den Zeiten des Großen Krieges berichten. Nur noch die Elben, Albae und womöglch auch Tharen sind Zeugen.

Die Folgen dieser Ereignisse sind weiterhin, dass die Technologie der Überlebenden enorm fortschrittlich ist, auch wenn keine Magie mehr verbraucht wird. Diese ist jedoch auch fast entschwunden und die größten magischen Fertigkeiten, die noch erbracht werden können, sind für gewöhnliche Magier einige Feuerbälle mit dem Durchmesser eines menschlichen Unterarmes. Aber auch solche Magie ist selten geworden.
Stattdessen benutzen die Humanoiden techniche Waffen. Diese erstrecken sich von elektrisierten Klingen über Handfeuerwaffen bis hin zu Kriegsfahrzeugen.
In der Technik sind sie uns nach heutiger Zeitrechnung etwa 150 Jahre voraus

Südliche Zivilisation
Im Südwesten des Landes liegen vereinzelte Dörfer, unabhängig vom Kaiser.

Nördliches Kaiserreich
Hier leben die meisten Überlebenden, unter der Herrschaft des Kaisers im Nordwesten.

Die Inseln
Drei Inseln, die in der Mitte der Welt liegen. Genau genommen sind es breite Felssäulen, die in einer ... verdammt tiefen Schlucht aufragen. Diese Untiefen entstanden während des Großen Krieges und reichen hinab bis zu Orten, an denen die Luft gefriert. Diese Kälte steigt auf, wärmt sich dabei aber stark auf, sodass nur die wabernden Dämpfe zu sehen sind, die den Schluchten das Aussehen eines Meeres verleihen.

Verlassener Sektor
Vor dem Großen Krieg war dies die Baustelle der Welt. Doch schon bei Kriegsbeginn wurde jeder Bau gestoppt und die Arbeit wurde nie wieder aufgenommen.

Die Ruinen
Der Randbereich des Zerstörten Landes, an dem noch die Ruinen ehemaliger Bauwerke stehen.

Das Zerstörte Land
Hauptkampfplatz der Großen Krieges und nun absolut verwüstet. Seit 194 Jahren ist dieser Ort nun von jedem verlassen. Zumindest wurden keine Reisen in oder durch diese Gegenden aufgezeichnet.

Näheres über die Geschehenisse vor und während der Zeit des Großen Krieges.
Erzählt von Ahlom Diiuris
Die Grohme und Menschen erfanden eine neue Art von Energiequelle, unwissend, dass diese Energie auch eine Quelle hatte, die Magie. Mit dieser neuartigen Energiequelle hatten sie diverse Maschinen antreiben können, an die zuvor nicht zu denken war. Der Grund lag darin, dass die Energie optimal genutzt wurde, wenn sie mit einer speziellen Vorrichtung in Spiralen und Spulen um einen Kern geleitet wurde. Ähnlich dem Induktionsprinzip von Elektrizität und Magnetismus erhielt der Kern nun eine neue Form von Energie, die durch ihn geformt wurde. So erzeugte jeder Kern eine eigene Energieform, es sei denn, zwei Kerne waren identisch gefertigt. Diese neu erzeugte Energie wurde verwendet, um passende Geräte anzutreiben, ähnlich dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. So wurde diese synthetische Energie von Luftfahrzeugen in kinetische umgewandelt, was einen Antrieb ermöglichte. Da die Energiequelle unerschöpflich erschien und der Schaden an der Magie unbemerkt blieb, wurde dies als Antrieb für alles genutzt. Doch nach so vielen Energieumwandlungen blieb nur ein geringer Teil der ursprünglichen, magischen Energie vorhanden, wodurch eben diese stark reduziert wurde. Das Ergebnis war eine enorme Freisetzung von magisch-thermischer Energie, die sich über für Magie vorgesehene Bahnen bewegte und so die Magie zusätzlich behinderte, da sich die beiden Energieformen beim Aufeinandertreffen zu Energiestümpfen neutralisierten.
Energiestümpfe, das war die Bezeichnung für die absolut nutzlose Form der Energie. Sie sank in den Erdkern und wurde dort umgewandelt in Materie, die sich mit enormer Geschwindigkeit bewegte. So kam es mit der Zeit zur Verschiebung der Erdplatten. Dies führte zu den Felswüsten im Westen und war außerdem Grundlage und Voraussetzung für die Entstehung der großen Schlucht, die den Westen vom Osten trennt und in der sich die drei Inseln befinden.
Aber nicht nur das. Durch das Schwinden der magischen Energie wurden die Wesen, die sich üblicherweise derer bedienen, geschwächt. Besonders die Onghurh, die nach den Legenden magisch höchst begabte Wesen waren. Sie sind vor etwa 300 Jahren ausgestorben, noch lange vor der Erkenntnis der Menschen, dass ihre technologie schädlich ist. Niemand stellte damals einen Zusammenhang her. Sicherlich warnten die Onghurh die Menschen, aber sie taten es zu spät. Kein Mensch und kein anderes Wesen wollte ihnen Glauben schenken und die Onghurh waren bereits zu geschwächt, um in den Krieg zu ziehen. So starben sie, als die Magie, mit der sie so stark verbunden waren, beinahe verschwunden war. Dazu gibt es drei Theorien.
Die erste besagt, dass sie tatsächlich in den Krieg zogen, jedoch unterlagen.
Die zweite geht davon aus, dass die Onghurh die Magie zum Leben brauchen, wie wir die Luft und besagt, dass sie starben, weil zu wenig davon vorhanden war.
Die dritte besagt, dass jede Anwendung von Magie magische Energie verbraucht, jedoch weniger als die Technologie. Die Onghurh sollen sich nach ihr selbst umgebracht haben, um die Maie zu schonen, da sie äußerst viel Magie nutzten.
Letztere Theorie wird jedoch als hinfällig angenommen, da davon ausgegangen wird, dass die zum Zaubern verwendete magische Energie nach Verwendung wieder in solche zurückgeformt wird.
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